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Immer auf dem aktuellsten Stand bleiben

HBSC-Deutschland im neuen Gewand

Das Team des HBSC-Studienverbunds begrüßt Sie auf der neuen Website. Neben Informationen zur Studie finden Sie hier Möglichkeiten zur Teilnahme sowie zentrale Ergebnisse und regelmäßige News.

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Jetzt Möglichkeiten der Teilnahme entdecken

Für ein gesundes Aufwachsen in Deutschland

Seit 1982 erforschen wir mit Health Behaviour in School-aged Children (HBSC) die Gesundheit und Lebensumstände von Kindern und Jugendlichen weltweit.

Mehr über die Studie

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Verschiedene Phasen kennenlernen

Gesunde Schule gemeinsam gestalten

HBSC-Deutschland unterstützt Schulen systematisch auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit. Werden Sie Teil der Community und profitieren Sie von konkreten Rückmeldungen und von unseren Netzwerken.

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Neu!

Soziale Mediennutzung und Gesundheitskompetenz

Breite Kommunikation auf vielen Kanälen

Die Ergebnisse der HBSC-Studie werden in nationalen und internationalen Publikationen und auf Veranstaltungen für Wissenschaft, Praxis und Politik vorgestellt und diskutiert.

Zu den Publikationen
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Über die Studie

Die Health Behaviour in School-aged Children (HBSC)-Studie der WHO erforscht seit 1982 alle vier Jahre die Gesundheit und das Wohlbefinden von Jugendlichen. Die Ergebnisse helfen, die Gesundheit junger Menschen besser zu verstehen und Politik sowie Praxis zur Verbesserung ihres Lebens zu informieren.

1,3

Millionen Kinder und Jugendliche seit Gründung der Studie befragt

51

Mitgliedsländer aus dem WHO-Euro Raum im internationalen Netzwerk

450

Forscher*innen aus unterschiedlichen Disziplinen

Für ein gesundes Aufwachsen
von morgen

Wir forschen zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und arbeiten gemeinsam mit Schulen und Akteuren aus Politik und Praxis daran, Ansatzpunkte für Gesundheitsförderung und Prävention zu identifizieren und umzusetzen.

School Icon

Schulen

Erfahren Sie, wie die HBSC-Studie in Schulen durchgeführt wird und wie Schulen durch die Teilnahme an der Studie zur Förderung des Wohlbefindens und der Gesundheit junger Menschen beitragen können.

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classroom instruction

Schulen

Erfahren Sie, wie die HBSC-Studie in Schulen durchgeführt wird und wie Schulen durch die Teilnahme an der Studie zur Förderung des Wohlbefindens und der Gesundheit junger Menschen beitragen können.

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Bundesländer

Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten der HBSC-Studie in den einzelnen Bundesländern und die konkrete Zusammenarbeit mit Fachakteuren auf Länderebene.

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Politik

Entdecken Sie, wie die Ergebnisse der HBSC-Studie in gesundheitspolitische Diskussionen und Entscheidungen einfließen und welche konkreten Strategien hieraus entstanden sind.

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Aktuelles

Wir berichten regelmäßig über aktuelle Publikationen, anstehende Termine oder auch neue Entwicklungen aus dem HBSC-Studienverbund.

Publikation

25.02.2026

Neue Expertise zu Einsamkeit im Kinders- und Jugendalter insbesondere im Kontext Schule erschienen

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Publikation

30.10.2025

Neuer Kinder- und Jugendgesundheitsbericht des Landes Brandenburg u.a. mit Daten der HBSC-Studie veröffentlicht

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Presse & Medien

11.10.2025

Im Bildungsmagazin "Campus & Karriere" haben wir über HBSC-Erkenntnisse zur mentalen Gesundheit und zur Unterstützung von Schulen gesprochen

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Veranstaltung

18.09.2025

HBSC-Verbund diskutiert auf der DGSMP-Jahrestagung in Berlin Ergebnisse im Kontext von Schule und Partizipation

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Wir brauchen effektive präventive Maßnahmen und datengestützte, gemeinsam entwickelte Public Health Strategien, um den Auswirkungen aktueller und vergangener Krisen auf die Kinder- und Jugendgesundheit entgegenzuwirken.

Dr. Johannes Nießen

Kommissarischer Leiter des Bundesinstitutes für Öffentliche Gesundheit

Gesundheitsförderung braucht eine fundierte Datengrundlage. Die HBSC-Studie ermittelt seit vielen Jahren die gesundheitliche Lage junger Menschen und zeigt damit auch Veränderungen über die Zeit auf. Sie ermöglicht uns so, zu sehen, wo Handlungsbedarf besteht und wie sich dieser verändert.

Dr. Katharina Böhm

Geschäftsführerin der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V.

Die HBSC-Daten machen gesundheitliche Ungleichheiten sichtbar und stoßen Veränderungen an. Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit dem HBSC-Team zusammen (u. a. im Rahmen des Kongresses Armut und Gesundheit) und freuen uns, auch in Zukunft gemeinsam Impulse setzen.

Stefan Pospiech

Geschäftsführer von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.

Ich bin hoch erfreut und auch ein wenig stolz, dass aus dem zarten Pflänzchen HBSC Germany, das ich in den 1980er Jahren nach Deutschland holen konnte, ein kräftiger Baum mit so großer Ausstrahlung für die Kinder- und Jugendgesundheit in Deutschland geworden ist.

Copyright: Hertie School

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann

Professor of Public Health and Education, Berlin

It’s inspiring to see HBSC Germany flourish as a strong and healthy ‘tree’. Within the WHO European Region, each country’s contribution helps grow a resilient forest of evidence - one that informs policies to improve child and adolescent health and well-being.

Dr. Sophie Jullien

Weltgesundheitsorganisation

Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen liegt mir ganz besonders am Herzen. Um sie gezielt zu unterstützen, braucht es verlässliche Daten. Nur so lassen sich passende politische Maßnahmen entwickeln.

Britta Müller

Ministerin im Ministerium für Gesundheit und Soziales (MGS) Brandenburg

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💬𝗜𝗺 𝗚𝗲𝘀𝗽𝗿ä𝗰𝗵🗨️ 𝙒𝙚𝙣𝙣 𝙎𝙞𝙚 𝙜𝙚𝙣𝙖𝙪 𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙎𝙖𝙘𝙝𝙚 𝙖𝙣 𝙎𝙘𝙝𝙪𝙡𝙚 𝙫𝙚𝙧ä𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙠ö𝙣𝙣𝙩𝙚𝙣, 𝙪𝙢 𝙙𝙞𝙚 𝙂𝙚𝙨𝙪𝙣𝙙𝙝𝙚𝙞𝙩 𝙫𝙤𝙣 𝙆𝙞𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙅𝙪𝙜𝙚𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙯𝙪 𝙨𝙩ä𝙧𝙠𝙚𝙣 – 𝙬𝙚𝙡𝙘𝙝𝙚 𝙬ä𝙧𝙚 𝙙𝙖𝙨? 🏃 Mehr Zeit für Bewegung? 😮‍💨 Weniger Leistungsdruck? 🫂 Mehr Raum für soziale Beziehungen? 🙋 Stärkere Beteiligung von Schüler\*innen? 𝗢𝗱𝗲𝗿 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝘀? Im Rahmen von HBSC Deutschland beschäftigen wir uns mit den 𝗕𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗔𝘂𝗳𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻 𝗳ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝗲𝗻. Dabei interessiert uns auch die 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻, erleben und begleiten - oder auch von außen Beobachten. 𝗪𝗮𝘀 𝘄ä𝗿𝗲 𝗜𝗵𝗿𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴? 𝘞𝘪𝘳 𝘧𝘳𝘦𝘶𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘴 𝘢𝘶𝘧 𝘐𝘩𝘳𝘦 𝘌𝘳𝘧𝘢𝘩𝘳𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯, 𝘉𝘦𝘰𝘣𝘢𝘤𝘩𝘵𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘐𝘥𝘦𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘒𝘰𝘮𝘮𝘦𝘯𝘵𝘢𝘳𝘦𝘯. {hashtag|\#|HBSCDeutschland} {hashtag|\#|ImGespräch} {hashtag|\#|Schule} {hashtag|\#|Gesundheit} {hashtag|\#|KinderundJugendliche} {hashtag|\#|Bildung}

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💡𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 𝗡𝘂𝗴𝗴𝗲𝘁: Gesundheit ist nicht für alle gleich erreichbar 𝙒𝙞𝙚 𝙜𝙚𝙨𝙪𝙣𝙙 𝙆𝙞𝙣𝙙𝙚𝙧 𝙪𝙣𝙙 𝙅𝙪𝙜𝙚𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚 𝙖𝙪𝙛𝙬𝙖𝙘𝙝𝙨𝙚𝙣, 𝙝ä𝙣𝙜𝙩 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙣𝙪𝙧 𝙫𝙤𝙣 𝙞𝙣𝙙𝙞𝙫𝙞𝙙𝙪𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙀𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙙𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙖𝙗, 𝙨𝙤𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙫𝙤𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝘽𝙚𝙙𝙞𝙣𝙜𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣, 𝙪𝙣𝙩𝙚𝙧 𝙙𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙨𝙞𝙚 𝙡𝙚𝙗𝙚𝙣. 📊 Analysen der HBSC-Studie Deutschland zeigen: 𝗝𝘂𝗻𝗴𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝘄𝗼𝗵𝗹𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻 berichten häufiger von einer 𝗴𝗲𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝘇𝘂𝗳𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁 und 𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝘇𝘂𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿. Sie bewegen sich zudem weniger und essen seltener Obst und Gemüse. 📈 Besonders relevant ist der Blick auf die 𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝗲𝗶𝘁: Diese 𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗨𝗻𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘀𝗲𝗶𝘁 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝘁𝗲𝗶𝗹𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲 𝘀𝗼𝗴𝗮𝗿 𝘇𝘂𝗴𝗲𝗻𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻. Gesundheitliche Chancen sind damit auch in Deutschland weiterhin sozial ungleich verteilt. 🏫 Gerade 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗕𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂. Sie gehören zu den wenigen Orten, an denen 𝗻𝗮𝗵𝗲𝘇𝘂 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 werden – unabhängig von ihrem familiären Hintergrund. Schulische Gesundheitsförderung sollte deshalb mehr sein als die Summe einzelner Projekte oder Aktionstage. Sie kann 𝗕𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗺 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 𝗳ü𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗳ö𝗿𝗱𝗲𝗿𝗻 und dabei insbesondere diejenigen Kinder und Jugendlichen erreichen, die außerhalb der Schule schlechtere Voraussetzungen haben. 𝗗𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗹𝗹𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗘𝗶𝗻𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗨𝗻𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗴𝗶𝗯𝘁'𝘀 𝗵𝗶𝗲𝗿: https://lnkd.in/dDpn7eep {hashtag|\#|HBSCDeutschland} {hashtag|\#|ScienceNugget} {hashtag|\#|Chancengerechtigkeit} {hashtag|\#|Gesundheit} {hashtag|\#|Schule} {hashtag|\#|Gesundheitsförderung} {hashtag|\#|KinderundJugendliche} {hashtag|\#|PublicHealth}

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🕵️ 𝗜𝗻𝘀𝗶𝗱𝗲 𝗛𝗕𝗦𝗖: Der Standort München stellt sich vor 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗷𝘂𝗻𝗴𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 – 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗣𝗿ä𝘃𝗲𝗻𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘁: Das ist unser Antrieb in {hashtag|\#|Bayern}. Seit 2022 ist die @[Technische Universität München](urn:li:organization:166283) Teil der {hashtag|\#|HBSC}-Familie, mit gleich zwei starken Professuren: der 𝗣𝗿𝗼𝗳𝗲𝘀𝘀𝘂𝗿 𝗳ü𝗿 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗸𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇 \(@[Orkan Okan](urn:li:person:UGGzqSxWSS)\) und der 𝗣𝗿𝗼𝗳𝗲𝘀𝘀𝘂𝗿 𝗳ü𝗿 𝗦𝗼𝘇𝗶𝗮𝗹𝗲 𝗗𝗲𝘁𝗲𝗿𝗺𝗶𝗻𝗮𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 \(@[Matthias Richter](urn:li:person:FHfN9A9bWS)\). Diese Kombination macht unseren Standort einzigartig, denn nirgendwo sonst im HBSC-Verbund werden 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗸𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗼𝘇𝗶𝗮𝗹𝗲 𝗨𝗻𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝘁 so gezielt miteinander verknüpft. Das spiegeln auch unsere 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲 wider: mentale Gesundheit, gesundheitliche Ungleichheit, Gesundheitsförderung im Setting Schule und internationale Kinder- und Jugendgesundheitsforschung. HBSC liefert uns dabei die 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝗯𝗮𝘀𝗶𝘀, um soziale Bedingungen und Gesundheitskompetenz junger Menschen ü𝗯𝗲𝗿 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗟ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗴𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻 𝗵𝗶𝗻𝘄𝗲𝗴 vergleichbar zu analysieren und 𝗔𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲 𝗳ü𝗿 𝗲𝘃𝗶𝗱𝗲𝗻𝘇𝗯𝗮𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗣𝗿ä𝘃𝗲𝗻𝘁𝗶𝗼𝗻 sichtbar zu machen. Besonders am Herzen liegt uns die Arbeit am 𝗦𝗲𝘁𝘁𝗶𝗻𝗴 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲: Wie prägen 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝘄𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻 die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen? Welche Rolle spielt 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗸𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇 auch im Umgang mit 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻? Das sind die Fragen, die uns antreiben – seit 1992 im internationalen HBSC-Verbund und seit 2022 mit eigenem Standort in München. Das sind wir bei {hashtag|\#|HBSCBayern}: @[Cara Krudewig](urn:li:person:C7vioSzXUO) unterstützt als wissenschaftliche Mitarbeiterin die Professur für Gesundheitskompetenz, @[Sabina Khoda](urn:li:person:NnX9VEXXw1) die Professur für Soziale Determinanten der Gesundheit. 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗼𝘀 𝘇𝘂 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗲𝘀 𝗵𝗶𝗲𝗿: 🔗 Health Literacy:  https://lnkd.in/dd3UhTyk 🔗 Social Determinants: https://lnkd.in/dHvXQvMD 𝗪𝗶𝗿 𝘄𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻, 𝘄𝗲𝗿 𝗵𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻 𝘀𝘁𝗲𝗰𝗸𝘁 – 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲: 𝗗𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁 𝗠ü𝗻𝗰𝗵𝗲𝗻 {hashtag|\#|HBSC} {hashtag|\#|InsideHBSC} {hashtag|\#|PublicHealth} {hashtag|\#|Forschung} {hashtag|\#|HealthLiteracy} {hashtag|\#|Jugendgesundheit} {hashtag|\#|Bayern}

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Kurz vor der Sommerpause hat sich heute das Leitungs- und Koordinationsteam der HBSC-Studie Deutschland getroffen, um aktuelle und kommende Aufgaben zu planen. Im Mittelpunkt stand natürlich die laufende HBSC-Befragung 2025/2026, die bereits weit vorangeschritten ist. Nach dem überstandenen heißen Wochenende ging es bei angenehmer Brise und guter Stimmung neben der aktuellen Befragung auch um die interne Prozessgestaltung sowie die Weiterentwicklung unserer Forschungsdateninfrastruktur. Vielen Dank an das Team in Halle vom Institut für Medizinische Soziologie für die hervorragende Organisation und die herzliche Gastfreundschaft! Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und wünschen allen Schulen erholsame Sommerferien. @[Irene Moor](urn:li:person:esTqWgOTpj) @[Kevin Dadaczynski](urn:li:person:p2NHdntWbn) @[Kristina Winter](urn:li:person:g-QLBeSS4B) @[Dr. Avelina Lovis-Schmidt](urn:li:person:BgxeaIr-hO)

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