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Immer auf dem aktuellsten Stand bleiben

HBSC-Deutschland im neuen Gewand

Das Team des HBSC-Studienverbunds begrüßt Sie auf der neuen Website. Neben Informationen zur Studie finden Sie hier Möglichkeiten zur Teilnahme sowie zentrale Ergebnisse und regelmäßige News.

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Jetzt Möglichkeiten der Teilnahme entdecken

Für ein gesundes Aufwachsen in Deutschland

Seit 1982 erforschen wir mit Health Behaviour in School-aged Children (HBSC) die Gesundheit und Lebensumstände von Kindern und Jugendlichen weltweit.

Mehr über die Studie

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Verschiedene Phasen kennenlernen

Gesunde Schule gemeinsam gestalten

HBSC-Deutschland unterstützt Schulen systematisch auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit. Werden Sie Teil der Community und profitieren Sie von konkreten Rückmeldungen und von unseren Netzwerken.

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Neu!

Soziale Mediennutzung und Gesundheitskompetenz

Breite Kommunikation auf vielen Kanälen

Die Ergebnisse der HBSC-Studie werden in nationalen und internationalen Publikationen und auf Veranstaltungen für Wissenschaft, Praxis und Politik vorgestellt und diskutiert.

Zu den Publikationen
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Über die Studie

Die Health Behaviour in School-aged Children (HBSC)-Studie der WHO erforscht seit 1982 alle vier Jahre die Gesundheit und das Wohlbefinden von Jugendlichen. Die Ergebnisse helfen, die Gesundheit junger Menschen besser zu verstehen und Politik sowie Praxis zur Verbesserung ihres Lebens zu informieren.

1,3

Millionen Kinder und Jugendliche seit Gründung der Studie befragt

51

Mitgliedsländer aus dem WHO-Euro Raum im internationalen Netzwerk

450

Forscher*innen aus unterschiedlichen Disziplinen

Für ein gesundes Aufwachsen
von morgen

Wir forschen zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und arbeiten gemeinsam mit Schulen und Akteuren aus Politik und Praxis daran, Ansatzpunkte für Gesundheitsförderung und Prävention zu identifizieren und umzusetzen.

School Icon

Schulen

Erfahren Sie, wie die HBSC-Studie in Schulen durchgeführt wird und wie Schulen durch die Teilnahme an der Studie zur Förderung des Wohlbefindens und der Gesundheit junger Menschen beitragen können.

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classroom instruction

Schulen

Erfahren Sie, wie die HBSC-Studie in Schulen durchgeführt wird und wie Schulen durch die Teilnahme an der Studie zur Förderung des Wohlbefindens und der Gesundheit junger Menschen beitragen können.

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Bundesländer

Erfahren Sie mehr über die Aktivitäten der HBSC-Studie in den einzelnen Bundesländern und die konkrete Zusammenarbeit mit Fachakteuren auf Länderebene.

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Politik

Entdecken Sie, wie die Ergebnisse der HBSC-Studie in gesundheitspolitische Diskussionen und Entscheidungen einfließen und welche konkreten Strategien hieraus entstanden sind.

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Aktuelles

Wir berichten regelmäßig über aktuelle Publikationen, anstehende Termine oder auch neue Entwicklungen aus dem HBSC-Studienverbund.

Publikation

25.02.2026

Neue Expertise zu Einsamkeit im Kinders- und Jugendalter insbesondere im Kontext Schule erschienen

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Publikation

30.10.2025

Neuer Kinder- und Jugendgesundheitsbericht des Landes Brandenburg u.a. mit Daten der HBSC-Studie veröffentlicht

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Presse & Medien

11.10.2025

Im Bildungsmagazin "Campus & Karriere" haben wir über HBSC-Erkenntnisse zur mentalen Gesundheit und zur Unterstützung von Schulen gesprochen

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Veranstaltung

18.09.2025

HBSC-Verbund diskutiert auf der DGSMP-Jahrestagung in Berlin Ergebnisse im Kontext von Schule und Partizipation

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Wir brauchen effektive präventive Maßnahmen und datengestützte, gemeinsam entwickelte Public Health Strategien, um den Auswirkungen aktueller und vergangener Krisen auf die Kinder- und Jugendgesundheit entgegenzuwirken.

Dr. Johannes Nießen

Kommissarischer Leiter des Bundesinstitutes für Öffentliche Gesundheit

Gesundheitsförderung braucht eine fundierte Datengrundlage. Die HBSC-Studie ermittelt seit vielen Jahren die gesundheitliche Lage junger Menschen und zeigt damit auch Veränderungen über die Zeit auf. Sie ermöglicht uns so, zu sehen, wo Handlungsbedarf besteht und wie sich dieser verändert.

Dr. Katharina Böhm

Geschäftsführerin der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V.

Die HBSC-Daten machen gesundheitliche Ungleichheiten sichtbar und stoßen Veränderungen an. Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit dem HBSC-Team zusammen (u. a. im Rahmen des Kongresses Armut und Gesundheit) und freuen uns, auch in Zukunft gemeinsam Impulse setzen.

Stefan Pospiech

Geschäftsführer von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.

Ich bin hoch erfreut und auch ein wenig stolz, dass aus dem zarten Pflänzchen HBSC Germany, das ich in den 1980er Jahren nach Deutschland holen konnte, ein kräftiger Baum mit so großer Ausstrahlung für die Kinder- und Jugendgesundheit in Deutschland geworden ist.

Copyright: Hertie School

Prof. Dr. Klaus Hurrelmann

Professor of Public Health and Education, Berlin

It’s inspiring to see HBSC Germany flourish as a strong and healthy ‘tree’. Within the WHO European Region, each country’s contribution helps grow a resilient forest of evidence - one that informs policies to improve child and adolescent health and well-being.

Dr. Sophie Jullien

Weltgesundheitsorganisation

Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen liegt mir ganz besonders am Herzen. Um sie gezielt zu unterstützen, braucht es verlässliche Daten. Nur so lassen sich passende politische Maßnahmen entwickeln.

Britta Müller

Ministerin im Ministerium für Gesundheit und Soziales (MGS) Brandenburg

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🎉𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁! Ü𝗯𝗲𝗿 𝟭𝟮.𝟬𝟬𝟬 𝗦𝗰𝗵ü𝗹𝗲𝗿\*𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗯𝗲𝗳𝗿𝗮𝗴𝘁!🥳 🏁Heute ist es soweit: Wir schließen das Befragungsportal und damit die 𝗘𝗿𝗵𝗲𝗯𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 {hashtag|\#|𝗛𝗕𝗦𝗖}-𝗪𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗲𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗻𝗸𝗯𝗮𝗿 𝗮𝗯! Mehr als 12.000 Schüler\*innen aus ganz Deutschland haben dieses Mal teilgenommen und uns 𝗘𝗶𝗻𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸𝗲 𝗶𝗻 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁, 𝗶𝗵𝗿 𝗪𝗼𝗵𝗹𝗯𝗲𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴 gegeben. Eine 𝗯𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗘𝗿𝗵𝗲𝗯𝘂𝗻𝗴 in diesem Umfang ist keine Selbstverständlichkeit - hinter uns liegen viele Monate voller Vorbereitungen, Abstimmungen, Anträge und Datenerhebungen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir nun 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻, 𝘄𝗶𝗲 𝗲𝘀 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗵𝘁 und was sich seit der 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗳𝗿𝗮𝗴𝘂𝗻𝗴 𝟮𝟬𝟮𝟮 verändert hat. 🔎Darüber, wie wir aus diesem Datenschatz Erkenntnisse gewinnen, haben wir 𝗔𝗻𝗳𝗮𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗠𝗼𝗻𝗮𝘁𝘀 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗶𝗻 𝗣𝗼𝘁𝘀𝗱𝗮𝗺 beraten. 𝗚𝗲𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝘁 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿 𝗯𝗲𝗶𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝘀𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻: 🔹 Wie hat sich die 𝗺𝗲𝗻𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 entwickelt? Spielen 𝗦𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗺 𝗞𝗿𝗶𝗲𝗴𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝘄𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹 eine Rolle für das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen in Deutschland? 🔹 {hashtag|\#|PISA} zeigte kürzlich Bildungslücken auf - was sehen wir in Bezug auf 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝘇𝘂𝗳𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁, 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝘀𝘁𝗿𝗲𝘀𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗸𝗹𝗶𝗺𝗮? Wie stehen 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 miteinander in Verbindung? 🔹 Gibt es \(un\)gesündere Arten, 𝘀𝗼𝘇𝗶𝗮𝗹𝗲 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗲𝗻 zu nutzen und welche Faktoren müssen gestärkt werden, um einen gesunden Umgang zu ermöglichen? 🔹 Wie steht es um die 𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲𝗻𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗵𝗲𝗶𝘁? Hat sich der Einfluss sozialer Faktoren auf die Gesundheit junger Menschen verändert? Damit beginnt nun die spannende Phase der Datenauswertung. 𝗜𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗼𝗻𝗮𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝘁𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻! 💖𝗘𝗶𝗻 𝗿𝗶𝗲𝘀𝗶𝗴𝗲𝘀 𝗗𝗮𝗻𝗸𝗲𝘀𝗰𝗵ö𝗻 𝗮𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗦𝗰𝗵ü𝗹𝗲𝗿\*𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻, 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗹𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗟𝗲𝗵𝗿𝗸𝗿ä𝗳𝘁𝗲, 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝘀𝗼𝘇𝗶𝗮𝗹𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿\*𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻, 𝗕𝗲𝘁𝗲𝗶𝗹𝗶𝗴𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗛𝗕𝗦𝗖-𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗮𝘁ü𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗺 @[SOKO Institut für Sozialforschung und Kommunikation](urn:li:organization:12302415) 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝘁𝗼𝗹𝗹𝗲 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁! Ohne euch und Sie alle wäre diese Erhebung nicht möglich gewesen. 💭Wir sind gespannt: 𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗛𝗕𝗦𝗖-𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀? {hashtag|\#|HBSC} {hashtag|\#|Jugendgesundheit} {hashtag|\#|Schulgesundheit} {hashtag|\#|Gesundheitsforschung} {hashtag|\#|Wissenschaftskommunikation}

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💡 𝗦𝗰𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲 𝗡𝘂𝗴𝗴𝗲𝘁: Was verrät uns der Mittelwert – und was nicht? 📰 „𝘑𝘶𝘨𝘦𝘯𝘥𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘋𝘦𝘶𝘵𝘴𝘤𝘩𝘭𝘢𝘯𝘥 𝘨𝘦𝘩𝘵 𝘦𝘴 𝘪𝘮 𝘔𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭 𝘴𝘤𝘩𝘭𝘦𝘤𝘩𝘵𝘦𝘳 𝘢𝘭𝘴 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘷𝘰𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘑𝘢𝘩𝘳𝘦𝘯.“  Solche Sätze begegnen uns in wissenschaftlichen Berichten oder in den Nachrichten ziemlich häufig. Und 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲 sind dafür auch ausgesprochen praktisch: Sie verdichten viele einzelne Angaben zu einer Zahl und geben uns einen schnellen Überblick. ❓ Nur: Wie viel wissen wir eigentlich, wenn wir den Mittelwert kennen? 𝗘𝗿𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗺𝗮𝗹 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿, 𝗮𝗹𝘀 𝗺𝗮𝗻 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗻𝗸𝘁. 👥 Stellen wir uns vor, das 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝𝙨𝙘𝙝𝙣𝙞𝙩𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙨 𝙒𝙤𝙝𝙡𝙗𝙚𝙛𝙞𝙣𝙙𝙚𝙣 liegt in 𝙯𝙬𝙚𝙞 𝙂𝙧𝙪𝙥𝙥𝙚𝙣 jeweils bei 𝙜𝙚𝙣𝙖𝙪 𝙙𝙚𝙢𝙨𝙚𝙡𝙗𝙚𝙣 𝙒𝙚𝙧𝙩: ➡️ In der ersten Gruppe konzentrieren sich die Angaben der meisten Jugendlichen in einem relativ engen Bereich um diesen Mittelwert. Ihre 𝘈𝘯𝘵𝘸𝘰𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘥𝘦𝘯 sich also vergleichsweise 𝘸𝘦𝘯𝘪𝘨 𝘷𝘰𝘯𝘦𝘪𝘯𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳. ➡️ In der zweiten Gruppe sieht es ganz anders aus: Einige Jugendliche berichten ein sehr hohes Wohlbefinden, andere ein sehr niedriges. Die 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩𝘪𝘦𝘥𝘦 zwischen den einzelnen Jugendlichen sind 𝘥𝘦𝘶𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘨𝘳öß𝘦𝘳. 📊 Der Mittelwert kann trotzdem exakt derselbe sein. Hier kommt die 𝗦𝘁𝗿𝗲𝘂𝘂𝗻𝗴 ins Spiel: Maße wie die 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗮𝗿𝗱𝗮𝗯𝘄𝗲𝗶𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 zeigen, wie stark sich die einzelnen Werte um den Mittelwert verteilen. Ein Mittelwert von 7 mit geringer Streuung beschreibt eine andere Datenlage als ein Mittelwert von 7 mit sehr großer Streuung. 🏫 Und selbst Mittelwert und Standardabweichung erzählen noch nicht die ganze Geschichte. Stellen wir uns eine Schulklasse vor, in der ein Teil der Jugendlichen sein Wohlbefinden sehr hoch einschätzt und ein anderer Teil sehr niedrig. Der Durchschnitt landet irgendwo in der Mitte – 𝗼𝗯𝘄𝗼𝗵𝗹 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲 𝗸𝗮𝘂𝗺 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝘁𝗮𝘁𝘀ä𝗰𝗵𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗿𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲 𝗮𝗻𝗴𝗲𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁. Für den Schulalltag macht das einen erheblichen Unterschied: Haben die meisten Jugendlichen ähnliche Erfahrungen? Oder gibt es eine Gruppe, der es ausgesprochen gut geht, und gleichzeitig eine Gruppe, die stark belastet ist? 𝗗𝗲𝗿𝘀𝗲𝗹𝗯𝗲 𝗠𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝘄𝗲𝗿𝘁. 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝘀𝗲𝗵𝗿 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗦𝗶𝘁𝘂𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻. 🔎 Deshalb lohnt sich bei Studienergebnissen und Schlagzeilen manchmal ein 𝘻𝘸𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳 𝘉𝘭𝘪𝘤𝘬: ➡️ Wie groß ist die Streuung? ➡️ Wie sieht die Verteilung aus? ➡️ Verbergen sich hinter dem Durchschnitt Gruppen, etwa nach sozialer Herkunft, Klassenklima, psychischer Gesundheit oder Zugehörigkeit? Mittelwerte sind wichtig. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗻𝘂𝗿 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗻𝗳𝗮𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲. {hashtag|\#|HBSC} {hashtag|\#|ScienceNugget} {hashtag|\#|Jugendgesundheit} {hashtag|\#|Gesundheitsungleichheit} {hashtag|\#|PublicHealth} {hashtag|\#|Gesundheitsforschung} {hashtag|\#|Wissenschaft}

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💬 𝗜𝗺 𝗚𝗲𝘀𝗽𝗿ä𝗰𝗵 💬 "𝙒𝙚𝙡𝙘𝙝𝙚 𝙁𝙧𝙖𝙜𝙚 𝙬ü𝙧𝙙𝙚𝙨𝙩 𝙙𝙪 𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣?" 🤔 Wie geht es dir wirklich? Was stresst dich? Was macht dein Leben gerade gut? Was müsste sich in deiner Schule ändern? Oder … etwas völlig anderes? Hinter einem wissenschaftlichen 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗯𝗼𝗴𝗲𝗻 stehen viele Entscheidungen: ➡️ Was wollen wir über junge Menschen wissen? ➡️ Was können wir sinnvoll messen? ➡️ Welche Themen fehlen bislang? ➡️ Und welche Fragen brauchen wir, um 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗵𝗶𝗻𝘄𝗲𝗴 𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿 zu machen? 👥 In unserer Rubrik „Im Gespräch“ zeigen wir deshalb nicht nur Ergebnisse, sondern auch die 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 hinter {hashtag|\#|HBSC}. 💬 𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗮𝗻 𝗲𝘂𝗰𝗵 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿: 𝘞𝘦𝘭𝘤𝘩𝘦 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘍𝘳𝘢𝘨𝘦 𝘨𝘦𝘩ö𝘳𝘵 𝘧ü𝘳 𝘦𝘶𝘤𝘩 𝘶𝘯𝘣𝘦𝘥𝘪𝘯𝘨𝘵 𝘪𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘚𝘵𝘶𝘥𝘪𝘦 𝘻𝘶𝘳 𝘎𝘦𝘴𝘶𝘯𝘥𝘩𝘦𝘪𝘵 𝘫𝘶𝘯𝘨𝘦𝘳 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯?  👇 Wir sind gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren! {hashtag|\#|HBSC} {hashtag|\#|ImGespräch} {hashtag|\#|Jugendgesundheit} {hashtag|\#|Gesundheitsforschung} {hashtag|\#|Wissenschaftskommunikation} {hashtag|\#|Forschung} {hashtag|\#|Jugendliche}

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🧭 𝗛𝗕𝗦𝗖 𝗼𝗻 𝗧𝗼𝘂𝗿: Nächster Halt - {hashtag|\#|Göttingen}! 🔜 Nächste Woche heißt es für uns: 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝘀𝗸𝘂𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻, 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻. Denn in Göttingen startet der gemeinsame Kongress von {hashtag|\#|DEGAM}, {hashtag|\#|DGSMP}, {hashtag|\#|DGMS} und {hashtag|\#|EbM}-Netzwerk unter dem Motto „𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 – 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗴𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗴𝗲𝗴𝗻𝗲𝗻“. Und auch {hashtag|\#|HBSC} ist an verschiedenen Stellen mit dabei. 🙌 Unter anderem bringen wir 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗛𝗕𝗦𝗖-𝗟ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀𝘂𝗿𝘃𝗲𝘆 𝗦𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻-𝗔𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁 mit nach Göttingen: In einem Vortrag geht es um 𝗴𝗲𝘄𝗮𝗹𝘁𝗳ö𝗿𝗺𝗶𝗴𝗲𝘀 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗮𝗹𝘁𝗲𝗿 – ein Thema, bei dem der 𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗮𝘂𝗳 𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇- 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼𝗳𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿𝗲𝗻 besonders wichtig ist. 📆Auch weitere Fragen, die uns beschäftigen, finden sich im 𝗞𝗼𝗻𝗴𝗿𝗲𝘀𝘀𝗽𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺 wieder: Wie können 𝗦𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁 in unterschiedlichen Lebensphasen aussehen? Und welche Rolle kann dabei das 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺 spielen? 👥 Wir sind gespannt auf den 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵 und die 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗜𝗺𝗽𝘂𝗹𝘀𝗲 𝗿𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻. Bereits am Dienstag trifft sich dazu auch die 𝗔𝗚 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗗𝗚𝗠𝗦 – eine gute Gelegenheit, 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀 𝘇𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝘇𝘂𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻 und aktuelle Themen rund um diese Zielgruppe gemeinsam zu diskutieren. 𝗨𝗻𝗱 𝗻𝗮𝘁ü𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗳𝗿𝗲𝘂𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗯𝗲𝗸𝗮𝗻𝗻𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗚ö𝘁𝘁𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻! 😊 𝙒𝙚𝙧 𝙞𝙨𝙩 𝙚𝙗𝙚𝙣𝙛𝙖𝙡𝙡𝙨 𝙗𝙚𝙞𝙢 𝙆𝙤𝙣𝙜𝙧𝙚𝙨𝙨 𝙙𝙖𝙗𝙚𝙞? 𝙒𝙞𝙧 𝙨𝙚𝙝𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙨 𝙞𝙣 𝙂ö𝙩𝙩𝙞𝙣𝙜𝙚𝙣! {hashtag|\#|HBSCDeutschland} {hashtag|\#|HBSConTour} {hashtag|\#|GesundheitGestalten} {hashtag|\#|DGMS} {hashtag|\#|KinderundJugendgesundheit} {hashtag|\#|PublicHealth} {hashtag|\#|Jugendgesundheit} {hashtag|\#|Wissenschaft}

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